Brustvergrößerung wird Cora zum Verhängnis – Ist die Gesundheit den Menschen nichts mehr wert?

Schönheitoperationen zählen heutzutage schon zu alltäglichen Eingriffen. Ob man die Nase korrigieren, sich Fett absaugen, einen Leberfleck rausschneiden oder seine Brüste vergrößern lassen möchte. Mit der heutigen Medizin ist fast alles möglich. Leider wird immer häufiger vergessen, dass jede Operation auch Risiken mit sich bringt. Diese werden immer öfter unterschätzt. So hat es auch die 23-jährige Cora.


Nach Herzstillstand nicht mehr aufgewacht

Der ehemalige Big Brother Star hatte bereits fünf Operationen hinter sich und wollte sich nun ihren Busen von 70F auf 70G vergrößern lassen. Trotz Abraten ihrer Ärzte bestand sie auf die Operation und erlitt während der Operation einen Herzstillstand. Laut Aussagen des Krankenhauses war ihr Gehirn bis zu 15 Minuten ohne Sauerstoff, ihr Blutdruck sank stetig ab und sie wachte nicht mehr auf. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässigen Tötung gegen zwei Ärzte, welche die Vorwürfe allerdings zurückweisen. Eventuell hat Cora aber auch Medikamente eingenommen, die sie ihren Ärzten verschwiegen hat.

Unnatürliche Weiblichkeit

Ist es normal, dass man solche Brüste haben möchte? Der menschliche Körper ist auf solche Massen nicht ausgelegt, weshalb man im Anschluss an eine Brustvergrößerung fast immer mit Rückenbeschwerden zu kämpfen hat. Außerdem sieht so eine Brust doch auch nicht mehr schön aus. Natürlich, der eine hat lieber mehr und der andere weniger, aber wenn die Frau Brüste hat, mit denen sie nicht einmal mehr Auto fahren kann, finde ich das nicht mehr schön. Auf die leichte Schulter sollte man so eine Operation sowieso nie nehmen, da man bei einer Brustoperation eine Vollnakose erhält. Diese wird von Ärzten auch nur gemacht, wenn es nicht anders geht, weil das gesundheitliche Risiko einfach zu groß ist.

Die Habgier mit dem Tod bezahlen?

Ich frage mich jetzt, warum sie so etwas macht. Trotz Abraten ihrer Ärzte auf die Brustoperation zu bestehen?! Ihr muss doch klar gewesen sein, dass es schlimm ausgehen kann. Vor allem hatte sie es nicht nötig, da zuvor bereits fünf Operationen an der Brust gemacht wurden. Wenn eine Frau mit einem Körperteil schon immer unzufrieden ist und es nachvollziehbar ist, dass sie so nicht weiterleben wolle, verstehe ich, dass man Risiko eingeht. Aber Cora?! War sie vielleicht so geldgeil, dass sie in ihrer Branche (Internetpornografie) noch mehr Geld verdienen wollte? Ihr Einkommen war bereits überdurchschnittlich hoch. Hat sie Habgier mit dem Tod bezahlt?

Ist unsere Gesellschaft schon so weit, dass sogar übermäßiger Reichtum wichtiger als die eigene Gesundheit ist? Was denkt ihr dazu?



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Eine Antwort to “Brustvergrößerung wird Cora zum Verhängnis – Ist die Gesundheit den Menschen nichts mehr wert?”

  1. „Die Schaffung von Reichtum ist durchaus nichts Verachtenswertes, aber auf lange Sicht gibt es für den Menschen nur zwei lohnende Beschäftigungen: die Suche nach Wissen und die Schaffung von Schönheit. Das steht außer Diskussion – streiten kann man sich höchstens darüber, was von beidem wichtiger ist.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    Wer in Kategorien von „gut“ und „böse“ denkt, bzw. darum noch gar nicht mit dem Denken angefangen hat, aber von sich glaubt, er wüsste schon was, mag die Tatsache, dass der seltene Reichtum in „dieser Welt“ auf Kosten der Mehrarbeit anderer und nicht auf Apfelbäumchen wächst, als „unmoralisch“ empfinden. Wer sich dagegen auf die Suche nach Wissen begibt und bereits eingesehen hat, dass die sinnvollste Verwendung von Gold die Vergoldung elektrischer Steckkontakte ist, stößt am Ende auf die Alles entscheidende Frage:

    Warum hat eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstanden?

    Die Ursache ist eine künstliche Programmierung des kollekiv Unbewussten, welche die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Geld machte (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld), lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war. Anderenfalls hätte das, was wir heute „moderne Zivilisation“ nennen, gar nicht erst entstehen können! Das – und nichts anderes – war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion, die vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode mutierte, und die uns – unabhängig vom so genannten Glauben (Cargo-Kult) – alle zu Untertanen machte, die ihr eigenes Programm nicht kennen.

    Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich „Auferstehung“.

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

    http://www.deweles.de/willkommen.html

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